Literaturwettbewerb „Humor”

Hinweis: Dieser Literaturwettbewerb ist beendet. Lohn der Mühe: die Anthologie „Entschuldigen Sie, wo geht’s denn hier zum Galgen?”

Gesucht werden unveröffentlichte ironische, sarkastische, satirische, humorvolle Kurzgeschichten. Der Arbeitstitel lautet „Humor”.

Humor ist die Waffe des Geistes, darüber zu lachen der Feinsinn des Verstandes.

Teilnahmebedingungen

Pro Autor kann ab sofort bis zum 15. Oktober 2015 eine Kurzgeschichte eingesandt werden. Sie darf zehn Standardmanuskriptseiten nicht überschreiten. Herausgegeben wird die Anthologie mit dem Arbeitstitel „Humor” vom Pressebüro Dr. Maria Zaffarana.

Die Kurzgeschichte muss sowohl in Papierform als auch auf Datenträger (USB-Stick, CD, DVD o.ä.) im DOC-, RTF-, ODT- oder TXT-Format eingereicht werden. Die Kurzgeschichte muss paginiert und mit dem Namen des Autors versehen sein. Auf einem separaten Blatt ist die folgende Erklärung abzugeben (die gern per Copy&Paste übernommen werden kann) und eigenhändig bzw. von seinem gesetzlichen Vertreter zu unterzeichnen:

Ich erkläre hiermit, dass die beigefügte Kurzgeschichte unveröffentlicht ist und ich sie auch nicht vor Ende dieses Literaturwettbewerbs veröffentlichen werde. Konkret heißt das: Sollte ich zu den Gewinnern dieses Literaturwettbewerbs gehören, sehe ich von einer eigenen Erst-Veröffentlichung ab; sollte ich nicht zu den Gewinnern gehören, kann ich die Kurzgeschichte frühestens im Januar 2016 selbst veröffentlichen. Ich erkläre außerdem, alleiniger Urheber der eingesandten Kurzgeschichte zu sein und mit ihr keinerlei Persönlichkeitsrechte Dritter zu verletzen. Die Herausgeberin stelle ich hiermit von etwaigen Schadenersatzansprüchen frei. Ich erkläre ferner, im Gewinnerfall mit einer Veröffentlichung im Rahmen der Anthologie „Humor” (inkl. etwaiger PR-Maßnahmen) einverstanden zu sein, und räume der Herausgeberin die entsprechenden einfachen Nutzungsrechte für die Dauer des deutschen Urheberrechts ein. Die Herausgeberin ist berechtigt, lektorierend und korrigierend in meine Kurzgeschichte einzugreifen. Mir ist bekannt, dass ich mit der Veröffentlichung keinerlei Honoraransprüche erwerbe. Es entstehen mir natürlich auch keinerlei Kosten. Als Gewinner erhalte ich zudem ein kostenloses Belegexemplar.

Unter der Unterschrift sind die Kontaktdaten inkl. Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Autors, eine Kurz-Vita sowie der Titel der Kurzgeschichte aufzuführen. Den Brief mit Kurzgeschichte auf Papier und Datenträger sowie dem Beiblatt adressieren Sie bitte per „normaler” Post (keine Einschreiben o.ä.) an folgende Adresse: Pressebüro Dr. Maria Zaffarana, Kennwort „Humor”, Elsterweg 1, 50389 Wesseling. E-Mails werden nicht berücksichtigt. Eine Eingangsbestätigung erfolgt nicht. Für Verluste beim Versand wird seitens der Herausgeberin nicht gehaftet.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Entscheidung der Herausgeberin ist endgültig und erfolgt bis zum 31. Oktober 2015. Fragen zum aktuellen Stand werden nicht beantwortet. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Die Veröffentlichung der Anthologie ist für Dezember 2015 vorgesehen.

Buch-Neuerscheinung: Der Tag, an dem die Farben aus der Welt verschwanden

Hat der Wind eine Seele? Kann Sehnsucht sprechen oder Neid über den Boden rollen? Wie sieht es im tiefsten Innern einer Pfütze aus? Und was geschieht eigentlich, wenn alle Farben aus der Welt verschwinden?
24 Autoren schreiben über das Mysterium des Lebens, dessen Wirklichkeit nicht selten mit der bunten Vielfalt des Irrealen zu einer faszinierenden Wahrheit verschmilzt.

Der Tag, an dem die Farben aus der Welt verschwanden (ISBN 978-1-508-82256-1) ist bei Amazon erhältlich, sowohl als gebundene Ausgabe als auch als E-Book. Es entstand im Rahmen einer Literatur-Ausschreibung, an der sich Autoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Frankreich und Italien beteiligt haben. Sorgsam ausgewählt wurden die Geschichten dann von Dr. Maria Zaffarana, selbst Schriftstellerin und im Hauptberuf Chefredakteurin des Genießer-Magazins CarpeGusta.de.

Die Gewinner

Dr. Karsten Beuchert, Ruben Brüstle, Dr. Thomas Bürvenich, Bernd Daschek, Stella Delaney, Jürgen Edelmayer, Dr. Achim Friker, Elsa Garnetti, Prof. Dr. Wolfgang Hachtel, Sören Heim, Maria Höfle, Céleste Kleinjans, Jens Kluckhuhn, Christian Knieps, Ramona Ledam, M. W. Ludwig, Kurt Neumeyr, Sabine Richter, Anna Schlimpen, Dr. M. L. Schmid, Christian Simon, Klara Stock, Angelika Weis, Dr. Maria Zaffarana.

Getrübter Blick

Überraschendes Ende

Rezension bei Mareikes Lesechallenges


Cover-Bewertung

Der Bücherblog Bücherbiene hat in der Märzausgabe seiner Rubrik Cover-Bewertung „Getrübter Blick” zur Diskussion gestellt.


Unheimlich, düster, schlichtweg gruselig

findet Stephis Bücher Blog


»Die Atmosphäre ist dicht, die Charaktere sind gebrochen, gewöhnungsbedürftig und anders«

kommentiert Back down to Earth


»Nichts in der Geschichte ist vorhersehbar – was sie besonders interessant macht«

resümiert Spiegelseelen


Interview

im Blog von Tintenhexe


»Sehr tiefgründig und geht unter die Haut«

urteilt Alys Bücherblog


»Abgründe der menschlichen Seele aufgezeigt«

Rezension bei Mundo Libris


Buchvorstellung

bei Ninas Bücher


Zu den Amazon-Rezensionen

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Literaturwettbewerb „Melancholia”

Hinweis: Dieser Literaturwettbewerb ist beendet. Lohn der Mühe: die Anthologie „Der Geschmack verlorenen Glücks”

Gesucht werden zehn unveröffentlichte Kurzgeschichten. Der Arbeitstitel lautet „Melancholia”.

Gefragt sind schöngeistige Texte (über Liebe, Tod, Leben etc.), die nicht nur einen rein ästhetischen Anspruch erfüllen. Sie sollen vor allem epische Leidenschaft und berauschende Hingabe zur Literatur atmen.

Teilnahmebedingungen

Pro Autor kann ab sofort bis zum 15. September 2014 (Poststempel!) eine Kurzgeschichte eingesandt werden. Sie darf zehn Standardmanuskriptseiten nicht überschreiten. Herausgegeben wird die Anthologie mit dem Arbeitstitel „Melancholia” vom Pressebüro Dr. Maria Zaffarana.

Die Kurzgeschichte kann ausschließlich in Papierform eingereicht werden. Einreichungen per Datenträger, E-Mail usw. werden nicht berücksichtigt. Die Kurzgeschichte muss paginiert und mit dem Namen des Autors versehen sein. Auf einem separaten Blatt ist die folgende Erklärung abzugeben (die gern per Copy&Paste übernommen werden kann) und eigenhändig bzw. von seinem gesetzlichen Vertreter zu unterzeichnen:

Ich erkläre hiermit, dass die beigefügte Kurzgeschichte unveröffentlicht ist und ich sie auch nicht vor Ende dieses Literaturwettbewerbs veröffentlichen werde. Konkret heißt das: Sollte ich zu den zehn Gewinnern dieses Literaturwettbewerbs gehören, sehe ich von einer eigenen Erst-Veröffentlichung ab; sollte ich nicht zu den zehn Gewinnern gehören, kann ich die Kurzgeschichte frühestens im November 2014 selbst veröffentlichen. Ich erkläre außerdem, alleiniger Urheber der eingesandten Kurzgeschichte zu sein und mit ihr keinerlei Persönlichkeitsrechte Dritter zu verletzen. Die Herausgeberin stelle ich hiermit von etwaigen Schadenersatzansprüchen frei. Ich erkläre ferner, im Gewinnerfall mit einer Veröffentlichung im Rahmen der Anthologie „Melancholia” (inkl. etwaiger PR-Maßnahmen) einverstanden zu sein, und räume der Herausgeberin die entsprechenden einfachen Nutzungsrechte für die Dauer des deutschen Urheberrechts ein. Die Herausgeberin ist berechtigt, lektorierend und korrigierend in meine Kurzgeschichte einzugreifen. Mir ist bekannt, dass ich mit der Veröffentlichung keinerlei Honoraransprüche erwerbe. Es entstehen mir natürlich auch keinerlei Kosten. Als Gewinner erhalte ich zudem ein kostenloses Belegexemplar.

Unter der Unterschrift sind die Kontaktdaten inkl. Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Autors, eine Kurz-Vita sowie der Titel der Kurzgeschichte aufzuführen. Den Brief mit Kurzgeschichte und Beiblatt adressieren Sie bitte per „normaler” Post (keine Einschreiben o.ä.) an folgende Adresse: Pressebüro Dr. Maria Zaffarana, Kennwort „Melancholia”, Elsterweg 1, 50389 Wesseling. Eine Eingangsbestätigung erfolgt nicht. Für Verluste auf dem Postweg wird seitens der Herausgeberin nicht gehaftet.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Entscheidung der Herausgeberin ist endgültig und erfolgt bis zum 13. Oktober 2014. Fragen zum aktuellen Stand werden nicht beantwortet. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und stellen ihre Kurzgeschichte bis zum 16. Oktober 2014 im DOC-, RTF-, ODT- oder TXT-Format zur Verfügung. Bis dahin nicht vorliegende Kurzgeschichten werden nachträglich disqualifiziert. Per E-Mail werden dann am 17. Oktober 2014 diejenigen Teilnehmer angeschrieben, die es nur knapp nicht unter die ersten Zehn geschafft haben, und um taggleiche elektronische Zusendung ihrer Kurzgeschichte gebeten. Die Veröffentlichung der Anthologie ist für November 2014 vorgesehen.

Literaturwettbewerb „Mystica”

Hinweis: Dieser Literaturwettbewerb ist beendet. Lohn der Mühe: die Anthologie „Der Tag, an dem die Farben aus der Welt verschwanden”

Gesucht werden unveröffentlichte mystisch-phantastische Kurzgeschichten. Der Arbeitstitel lautet „Mystica”.

Hat die Hoffnung ein Gesicht? Kann die Sehnsucht in Gestalt einer alten Frau an die Tür klopfen? Und wie schmeckt eigentlich Glück?

Teilnahmebedingungen

Pro Autor kann ab sofort bis zum 28. Februar 2015 eine Kurzgeschichte eingesandt werden. Sie darf zehn Standardmanuskriptseiten nicht überschreiten. Herausgegeben wird die Anthologie mit dem Arbeitstitel „Mystica” vom Pressebüro Dr. Maria Zaffarana.

Die Kurzgeschichte muss sowohl in Papierform als auch auf Datenträger (USB-Stick, CD, DVD o.ä.) im DOC-, RTF-, ODT- oder TXT-Format eingereicht werden. Die Kurzgeschichte muss paginiert und mit dem Namen des Autors versehen sein. Auf einem separaten Blatt ist die folgende Erklärung abzugeben (die gern per Copy&Paste übernommen werden kann) und eigenhändig bzw. von seinem gesetzlichen Vertreter zu unterzeichnen:

Ich erkläre hiermit, dass die beigefügte Kurzgeschichte unveröffentlicht ist und ich sie auch nicht vor Ende dieses Literaturwettbewerbs veröffentlichen werde. Konkret heißt das: Sollte ich zu den Gewinnern dieses Literaturwettbewerbs gehören, sehe ich von einer eigenen Erst-Veröffentlichung ab; sollte ich nicht zu den Gewinnern gehören, kann ich die Kurzgeschichte frühestens im April 2015 selbst veröffentlichen. Ich erkläre außerdem, alleiniger Urheber der eingesandten Kurzgeschichte zu sein und mit ihr keinerlei Persönlichkeitsrechte Dritter zu verletzen. Die Herausgeberin stelle ich hiermit von etwaigen Schadenersatzansprüchen frei. Ich erkläre ferner, im Gewinnerfall mit einer Veröffentlichung im Rahmen der Anthologie „Mystica” (inkl. etwaiger PR-Maßnahmen) einverstanden zu sein, und räume der Herausgeberin die entsprechenden einfachen Nutzungsrechte für die Dauer des deutschen Urheberrechts ein. Die Herausgeberin ist berechtigt, lektorierend und korrigierend in meine Kurzgeschichte einzugreifen. Mir ist bekannt, dass ich mit der Veröffentlichung keinerlei Honoraransprüche erwerbe. Es entstehen mir natürlich auch keinerlei Kosten. Als Gewinner erhalte ich zudem ein kostenloses Belegexemplar.

Unter der Unterschrift sind die Kontaktdaten inkl. Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Autors, eine Kurz-Vita sowie der Titel der Kurzgeschichte aufzuführen. Den Brief mit Kurzgeschichte auf Papier und Datenträger sowie dem Beiblatt adressieren Sie bitte per „normaler” Post (keine Einschreiben o.ä.) an folgende Adresse: Pressebüro Dr. Maria Zaffarana, Kennwort „Mystica”, Elsterweg 1, 50389 Wesseling. E-Mails werden nicht berücksichtigt. Eine Eingangsbestätigung erfolgt nicht. Für Verluste beim Versand wird seitens der Herausgeberin nicht gehaftet.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Entscheidung der Herausgeberin ist endgültig und erfolgt bis zum 14. März 2015. Fragen zum aktuellen Stand werden nicht beantwortet. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Die Veröffentlichung der Anthologie ist für April 2015 vorgesehen.

Der Geschmack verlorenen Glücks

»13 wunderbar traurige Geschichten«

Rezension im Blog von Hol(l)a die Kochfee


Tür 1 im Adventskalender

von Ka-Sa’s Buchfinder


»Zum tiefsinnigen Nachdenken angeregt«

rezensiert im Blog von Sara’s Bücherliebe


»Literatur – gegen den Strom des allgemeinen Publikumgeschmacks«

besprochen im Blog von Autoreninfo


»Traurigkeit kann befreiend sein«

und weitere Rezensionen bei Amazon

Die Wahrheit ist ein Schlund

»Ein eindeutiges 5-Sterne-Buch«

findet Reasworld


»Weise und witzig«

Buchkritik im Blog Sophias Bookplanet:

Obwohl ich eigentlich eher dickere Bücher lese, hat mich dieses kleine Büchlein mit etwa hundert Seiten beeindruckt. Ich habe jede Seite gern gelesen – was ja nicht unbedingt bei jedem Buch so ist – und hatte nie das Gefühl das ein Satz überflüssig war. Wer Bücher mit schrägem Humor mag, wird Maria Zaffaranas Buch nicht viel falsch machen können. Trotz seiner schwierigen Situation verliert Tim niemals seinen besonderes Sinn für das Leben.

Die Handlung springt zwischen Tims Kindheitserinnerungen und seinem Leben vierzig Jahre später hin und her. Es ist interessant zu beobachten wie sein Leben damals aussah und wie wenig er sich im Inneren verändert hat, trotz der langen Zeit.

Die Geschichte handelt im Grunde von dem „nicht normal sein“ und dem „aus dem Raster fallen“. Die Autorin hat ein ungewöhnliches und doch alltägliches Thema aufgegriffen und wundervoll darüber geschrieben.

Wie sind die Charaktere?

Die Charaktere sind das interessanteste und wichtigste dieses Buches. Sie, bzw. wie sie mit der Handlung umgehen, steht eher im Vordergrund als die Handlung selbst. Das ist zwar nicht alltäglich aber trotzdem eine tolle Idee.

Tim Zobern, der mit seinem ehrlichen Ausspruch „Ihr ekelt mich an“ ein kleines Familiendrama beginnt, ist der Hauptprotagonist. Er ist sofort sympathisch, man kann sich nicht sofort mit ihm identifizieren, da er nun mal nicht wie jeder andere ist, aber trotzdem versteht man ihn gut. Die Autorin hat auch seine gespaltene Beziehung zu seiner Familie gut dargestellt. Obwohl sie ihn „anekeln“ und er sie sehr oft nicht versteht, liebt er sie doch auch wenn er das nicht oft zeigt. Seine Eltern und seine Schwester waren auch etwas anders als normal – wie eigentlich alles an diesem Buch – aber trotzdem glaubwürdig dargestellt.

Wie war der Schreibstil?

Das Buch ist etwas anspruchsvoller, aber wenn man sich darauf einlässt ist es ein großes Lesevergnügen!

Fazit: Eine weise und witzige Geschichte über das Anderssein, den Mut damit umzugehen und die Suche nach sich selbst. Die komplette Rezension finden Sie hier.


KlausurDer »Schlund« als literarische Klausuraufgabe im Deutsch-Unterricht

gestellt von Martin Langenberg am 13.01.2014


»Herrlich verrückt!«

und weitere Rezensionen bei Amazon


Katze EmilLeserkommentar zum »Schlund«

„Emil kann ohne Tim jetzt nicht mehr einschlafen ….. ?”, schreibt Leser Marc Fahrenberg.


Maria Zaffarana im Porträt auf dem Portal abenteuer-literatur.de

von Joachim Laß hier


»Erfrischend anders«

Buchkritik auf penndorf-rezensionen.com:

»Die Wahrheit ist ein Schlund« – Gesellschaftskritik – erfrischend anders.

(…)

Tim Zobern, als 12-Jähriger, ein kleiner Außenseiter, nur einen Freund und Spielkamerad an seiner Seite – für ihn verändert sich von einer Sekunde zur anderen die Welt. Denn er spricht aus, was er denkt – die Wahrheit! Die Wahrheit in seiner Klarheit angereichert mit misanthropischen Zügen eines Kindes. Das bringt Tim in arge Bedrängnis und in kafkaeske Situationen.

(…)

Maria Zaffarana hält unserer Gesellschaft einen sarkastisch geputzten Spiegel vor. Kleinbürgerliches Denken und Verhalten, wenn es um das sozial-zwischenmenschliche Antlitz geht, Arbeitslosigkeit, Andersartigkeit, Einzigartigkeit einer Persönlichkeit als empfundener Makel, werden dem sozialen Umfeld verschwiegen und zwischenmenschliche Beziehungen sehr engstirnig gesehen. Unsere Gesellschaft im wissenschaftlich technischen Fortschritt weit vorn, doch im sozial empathischen Bereich hinterher hinkend, manchmal sogar rückschrittlich. Gut verpackt, gewürzt mit einer ausgewogenen Prise sarkastischen Humors, so kommt diese Gesellschaftskritik daher.

Der Debütroman der Autorin ist außergewöhnlich gut und anspruchsvoll, der Schreibstil ist illustrativ lebendig, sehr ausdruckstark und flüssig. Rundherum sehr gut gelungen, einschließlich des aussagekräftigen Buchcovers.

Gute Literatur! Ich hoffe, wir lesen bald noch mehr von Maria Zaffarana.

Sehr empfehlenswert!

Die komplette Rezension finden Sie hier.


Der »Schlund« als Top-Empfehlung auf »xtme: gute eBooks« von Johannes Zum Winkel

hier


»Bücher verschlungen wie Süßigkeiten«

Maria Zaffarana im Porträt in der Kölnischen Rundschau von Ulrike Weinert


»Das Beste, das mir seit langem unter die Augen kam«

Rezension im Blog Huschdegutzels Bücherliste


Foto: Gerd Engel

Foto: Gerd Engel

Lesung bei »Rheinbach liest«

Weitere Infos hier


Der »Schlund« im Blog »reasworld«

hier


Video-Rezi vom »Schlund« auf YouTube

eingestellt von Bloggerin Sara (Bücherliebe)


Maria Zaffarana im Interview bei DeutschlandRadio Kultur

im Dezember 2013


Präsentation in »Ka-Sa’s Buchfinder« / Adventskalender

hier


Die Mopsmaschine stellt den »Schlund« vor

von Bruder Lustig hier