Zum Teufel mit Kafka

Leopold liest selbst aus dem Roman vor

Mein Protagonist Leopold hat sich selbst mal die Mühe gemacht die ersten Seiten des Romans vorzulesen. Und im Gegensatz zu seinem chaotischen Familienlieben, verlief die Lektüre ganz ohne Pannen.


»Diese Familie muss man einfach mögen obwohl sie recht chaotisch ist«

fasst Ulrike Bendl auf „Ulrike’s Bücherschrank” zusammen


»Der Humor ist trocken, die Familie schrecklich, der Freund komisch im Sinne von seltsam. Herrlich!«

resümiert Tatiana Anderheiden auf Ihrer Literatur-Seite „Mimitatis Bücherkiste


»Witziger Sprachstyle«

die Rezension von Dajana Behrend findet Ihr auf dem Blog „Books are the first Love


»Ein böses Buch«

findet Katharina Lindner in ihrer pointierten Interpretation auf Seelenheiter


»Ich habe beim Lesen immer ein Lächeln im Gesicht gehabt«

schreibt Bärbel Zimmer in ihrer Buchbesprechung auf Bärbels Buchempfehlungen


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